Der Mietvertrag ist unterschrieben und in voller Vorfreude zieht man durch die Möbelhäuser und beschäftigt sich mit der Einrichtung. Hier gibt es nun zwei Wege: Entweder man ist reizüberflutet und kann sich bei der riesigen Auswahl am Ende für nichts so richtig entscheiden oder man sucht planlos das ein oder andere Möbelstück aus, um dann bei der Lieferung ins Wohnzimmer festzustellen, dass nichts so richtig zusammenpasst. Es fühlt sich ähnlich an, wie die Tage an denen man vor lauter Kleidungsstücken einfach nicht weiß, was man anziehen soll. Setzt man seine Suche dann auch noch online fort, wird es ganz schnell zu einem undurchsichtigen Dschungel.

Das junge Start-up „99chairs“ aus Berlin hat hierfür eine Lösung geschaffen. Bei 99chairs lehnt man sich einfach zurück und genießt eine stilsichere Beratung durch professionelle Interior Designer für die eigenen vier Wände. Das Unternehmen bietet individuelle Designkonzepte mit der passenden Möbelauswahl in einem. Hochwertig, bezahlbar und mithilfe des eigenen Online-Tools alles ganz einfach von zu Hause. Wir sind von der Idee begeistert und können euch im Umzugsstress nur wärmstens empfehlen diesen Service zu nutzen. Zur Partnerseite gelangt ihr über folgenden Link: https://www.99chairs.com

 

„Das Auge isst mit.“ – Dies gilt auch bei einer Immobilienbesichtigung. Bereits in den 70er Jahren haben die amerikanischen Maklerkollegen einen Weg gefunden Immobilien appetitlich zu inszenieren: Home Staging.

 

Im Grunde ist Home Staging ist eine Mischung aus Innenarchitektur und Verkaufstechnik. Bei der Besichtigung einer leerstehenden Immobilie ist ein weißer kahler Raum nicht unbedingt ansprechend. Um die Vorstellungskraft zu steigern kann hier mit einer gemütlichen Wandfarbe, einem passenden Sofa und einer angenehmen Beleuchtung ein ganz neuer erster Eindruck entstehen. Durch Farbgestaltung, Einrichtung und Dekoration wird eine Immobilie also wortwörtlich aufgemöbelt. Je nach Notwendigkeit und Budget bekommen Wände einen neuen Anstrich, Möbel werden beispielhaft im Raum drapiert und eine stimmungsvolle Beleuchtung sorgt für das Fünkchen Gemütlichkeit. Im umgekehrten Fall, bei bewohnten Immobilien, wird de-personalisiert. Die Räume sollen eine breite Masse ansprechen und damit möglichst klar und einladend wirken. Omas 20 Kuscheltiere werden also kurzweilig in einem Karton untergebracht und das Blumenmuster auf dem Sofa wird mit einem hellen Überwurf überdeckt. Der Blickfang ist damit zunächst nicht negativ besetzt. Ziel ist es nicht einen voll funktionstüchtigen neuen Raum zu erschaffen, sondern die Immobilie ansprechend zu präsentieren. Ähnlich wie bei einem Filmset geht es in erster Linie um die Optik und nicht um die Funktion.

Alle sprechen davon: Design-Vinyl. Doch was ist eigentlich dieser „Wunderbodenbelag“? Die Vorteile gegenüber anderen Materialien sind besonders die Stoßfestigkeit, die sehr geringe Aufbauhöhe, Wasserunempfindlichkeit und Formstabilität. Die Einsatzgebiete sind daher breit gefächert und so findet man das Material auch im Bad oder auf Treppen. Egal ob Holz-, Fliesen- oder Schieferoptik, das Design-Vinyl gibt es in nahezu allen Designs. Die Vinyl-Oberseite ist von der Haptik sehr angenehm und entgegen einer Fliese nicht fußkalt. Man kann ohne Probleme feucht wischen und braucht keine Angst haben, dass die Ecken irgendwo aufquellen oder es unschöne Wasserflecke gibt. Besonders Tierbesitzer werden begeistert sein, denn das Material nimmt den Schall sehr gut auf. Solle der quirlige Hund also zum nächsten Leckerli sprinten, so ist dies nicht sehr lärmintensiv. Unschlagbar ist jedoch die Stoßfestigkeit. Kleine Kratzer oder Abplatzungen ist damit der Kampf angesagt.

Für modernen und robusten Fußbodenbelag gibt es zwei Verlegearten: Fest verklebt oder schwimmend.

Für die Variante zum Kleben ist es erforderlich dass der Untergrund lupenrein ist und keine Unebenheiten aufweist. Oft ist dies jedoch nicht immer der Fall und es muss daher zunächst eine Ausgleichsmasse gegossen werden. Das Material selbst ist nicht besonders dick (3-5 mm). Einzelne Teile können unkompliziert ausgetauscht werden ohne den gesamten Boden neu aufzunehmen. Das Klick-Vinyl ist etwas dicker (6-8 mm) und besticht durch die schwimmende und damit kinderleichte Verlegung: Man klickt Nut und Feder ineinander. Spezialwerkzeug wird in beiden Varianten nicht benötigt, denn ein Cutter-Messer reicht zum Schneiden aus.

Kurz um: Ein langlebiger und beständiger Boden. Eine Fachberatung gibt es im Baumarkt. Einige Baumärkte bieten auch kostenfreie Kurse, wie beispielsweise Hornbach oder Hellweg die sogenannte „Ladies Nights“ bei denen den Damen mit Sekt und Snacks erklärt wird, wie man Design-Vinyl leicht selbst verlegen kann – auch ohne männliche Hilfe.

Mal wieder kam der Winter als wir ihn gar nicht mehr haben wollten. Zum Weihnachtsfest war nicht eine Schneeflocke am Himmel. Und nun, wo wir den Frühling erwarten, war Frau Holle wieder fleißig. Damit der Frühling aber zumindest schon in unseren vier Wänden einziehen kann, ist unser heutiger Tipp die Verwendung von Pastellfarben in eurem Zuhause. Jetzt denken die Männer unter euch gleich wieder, dass das Mädchenkram ist. Aber falsch gedacht: Geradlinige Formen in Kombination mit Weiß, Grau und Mint lassen eure Räume freundlich, modern und trotzdem nicht wie im Märchenschloss wirken. Bei der Verwendung von mehreren Pastellfarben in einem Raum gibt es keine Tabus! Was bei kräftigen Farbtönen kaum zu ertragen ist, sieht bei Pastellfarben sehr harmonisch aus. Traut euch daher ruhig, die Farben Mint, Salbei und Rosa nebeneinander an einer Wand zu streichen. Viele Möbelhäuser bieten mittlerweile diverse Accessoires und Kleinmöbel in tollen Pastellfarben, die das Konzept komplettieren. Ein mit Pastellfarben gestrichener und eingerichteter Raum wirkt sich beruhigend und entspannend auf unseren Körper und Geist aus. Solltet Ihr keine Lust auf Pinsel und Farbe haben, dann schaut einfach nach einem passsenden Teppich und ein paar neuen Kissen. Die Frühlingsgefühle erwachen und wir freuen uns umso mehr auf die nächste schöne Jahreszeit.

Edelstahl liegt schon seit einigen Jahren als Werkstoff klar im Trend. Er kommt in vielen Bereichen zum Einsatz, sei es bei Küchenmöbeln, Sitzmöbeln, als Material für Treppengeländer oder auch als Arbeitsoberfläche. Grundsätzlich bezeichnet Edelstahl eine Gruppe von rund 160 verschiedenen Stahlarten, die rostbeständig sind und sich aus mehreren Bestandteilen zusammensetzen. Der Begriff kommt daher, dass Edelstahl über eine spezielle Veredelung besitzt: Eine sehr dünne Schicht aus Chromoxyd sorgt für die enorme Robustheit des Materials und dafür, dass Rost normalerweise keine Chance hat. Nicht nur ist gebürsteter oder auch geschliffener Edelstahl eine moderne und hochwertige Augenweide, auch die Funktionalität und Langlebigkeit wird in vielen Bereichen geschätzt.