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Sind Sie als Kind schon mal umgezogen? Dann wissen Sie, wie schwer es sein kann, der oder die Neue in der Klasse zu sein, sich an eine neue Umgebung zu gewöhnen und die alten Freunde zurück zu lassen. Steht ein Umzug an, sind Kinder häufig alles andere als begeistert. Wir verraten, wie Sie Ihre Sprösslinge auf den Umzug vorbereiten und ihnen helfen, sich in der neuen Umgebung einzugewöhnen.

 

Kinder leben in ihrem eigenen kleinen Mikrokosmos. Für Sie ist der Weg zur Oma im nächsten Ort schon ein richtiger Ausflug und eine Autofahrt, die länger als drei Stunden dauert eine halbe Weltreise. In ihrer gewohnten Umgebung kennen sie hingegen jeden Stein und jeden Käfer. Ein Umzug reißt Kinder aus ihrer eigenen kleinen Welt und macht ihnen nicht selten Angst. Insbesondere, wenn es durch einen beruflichen Wechsel in eine weiter entfernte Stadt geht oder wenn der Umzug nach einer Trennung bedeutet, dass sie plötzlich nur noch mit einem Elternteil zusammenleben.

 

Die Gründe für den Umzug erklären und Kinder in den Prozess mit einbeziehen

 

Wenn Sie Ihren Kindern den Umzug ankündigen, ist es wichtig, ihnen die Gründe dafür altersgerecht zu erklären. Kinder wollen verstehen, warum etwas passiert. Andernfalls haben Sie schnell das Gefühl, ungerecht behandelt zu werden oder denken, dass die Eltern die eigenen Bedürfnisse vor die des Kindes stellen.

 

Weiterhin kann es auch helfen, die Kinder am Umzugsprozess teilhaben zu lassen und sie in kleine Entscheidungen miteinzubeziehen. Lassen Sie Ihre Kinder zum Beispiel selbst entscheiden, in welchem Zimmer sie später wohnen möchten (soweit der Grundriss das zulässt) und die Wandfarbe im neuen Kinderzimmer aussuchen. So fühlt Ihr Kind sich nicht vor vollendete Tatsachen gestellt, sondern hat das Gefühl, mitreden zu können.

 

Das neue Zuhause und die Umgebung vorher erkunden

 

Vielen Kindern hilft es, schon vor dem Umzug zu sehen, wo sie bald wohnen werden. Das gilt nicht nur für die Immobilie selbst, sondern vor allem auch für die Umgebung. Wo ist der nächste Spielplatz? Gibt es in der Nähe vielleicht einen See oder einen Freizeitpark? Welchen Vereinen kann Ihr Kind hier beitreten und wie sieht die neue Schule aus? Wenn Kinder sich gut auf die neue Situation vorbereiten und sich bereits ein Leben am neuen Wohnort vorstellen können, nimmt ihnen das häufig die Angst vor dem großen Unbekannten. Zudem sind Kinder von Natur aus neugierig und freuen sich vielleicht bereits darauf, die neue Umgebung zu erkunden.

 

Den passenden Umzugszeitpunkt wählen

 

Wählen Sie wenn möglich einen Zeitpunkt für den Umzug, der nur einen kleinen Bruch im Leben des Kindes darstellt. Besonders geeignet für Schulkinder sind zum Beispiel die Sommerferien oder der Wechsel zwischen dem ersten und dem zweiten Halbjahr. Generell ist es wichtig, ihren Kindern die Möglichkeit zu bieten, sich richtig zu verabschieden. Vielleicht möchte ihr Kind eine Abschiedsparty für seine Freunde veranstalten oder aber vor dem Umzug einfach nur noch einmal bei der besten Freundin übernachten.

 

Die Sorgen des Kindes ernstnehmen

 

Auch die beste Vorbereitung kann nicht davor schützen, dass Ihr Kind vielleicht wütend ist oder Angst vor der Veränderung hat. Deshalb ist es wichtig, dass Kinder die Möglichkeit bekommen, frei über ihre Sorgen zu sprechen und sich darin ernstgenommen fühlen.

 

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Foto: choreograph /Depositphotos.com
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Das Schreiben eines Inserats in einem der Online Immobilienportale ist keine Wissenschaft. Trotzdem: Sie setzen schon hier den ersten Baustein für einen erfolgreichen und schnellen Verkauf. Denn mit den richtigen Angaben und Formulierungen ziehen Sie die richtigen Interessenten an und verkaufen schneller und zu einem besseren Preis. Wir verraten, worauf Sie hierbei achten müssen.

Die richtige Überschrift

Die Überschrift, Kerndaten und ein aussagekräftiges Foto sind das erste, was potenzielle Käufer von Ihrem Inserat sehen. Deshalb sollten Sie die Überschrift nutzen, um die wichtigsten Verkaufsargumente hervorzuheben. Warum ist Ihre Immobilie so attraktiv? Ist es die tolle Lage direkt am See, das großzügig geschnittene Wohnzimmer oder die exklusive Ausstattung, die Käuferherzen höherschlagen lässt? Der Immobilienverkauf läuft keinesfalls rein rational ab. Die Emotionen und persönlichen Wünsche der Interessenten sind fast genauso wichtig – und die werden von einer lebendigen Umschreibung besser angesprochen als von reinen Fakten.

Kennen Sie Ihre Zielgruppe

Um genau ins Herz zu treffen, müssen Sie Ihre Zielgruppe kennen. Ist Ihre Immobilie eher für die junge Familie geeignet, deren Kinder im großen Garten spielen wollen und die sich über Spielplätze und Kindergärten in der Nähe freuen? Oder sehen Sie hier viel eher ein älteres Ehepaar wohnen, das sich über eine bodengleiche Dusche und die gute Busverbindung freut? Zeigen Sie den Interessenten wie das Leben in Ihrer Immobilie aussehen könnte.

Seien Sie ehrlich

Viele Verkäufer denken, Sie müssten Mängel verschweigen oder als vermeintliche Vorteile verkaufen. Aus dem Loch im Dach wird dann die einzigartige Möglichkeit, den Sternenhimmel aus dem Bett zu betrachten. Auf solche Tricks fällt kein Käufer rein. Natürlich gibt es Mängel, die auch gleichzeitig ihre Vorteile haben. Die laute Bar nebenan kann schließlich zur Stammkneipe werden. Hier ist es jedoch besser, direkt beide Aspekte zu nennen oder neutral zu bleiben.

Wissen, welche Informationen in das Inserat gehören

Profi-Makler geben nie alle Informationen direkt im Inserat preis. Die genaue Adresse zum Beispiel, erfahren Interessenten erst, wenn sie ein Exposé anfragen. Auch zusätzliche Tools wie virtuelle Rundgänge müssen per Mail angefragt werden. Der Grund hierfür? Wer ernsthaftes Interesse hat, ist bereit, hierfür seine Kontaktdaten anzugeben und einen Interessentenfragebogen auszufüllen. So können Sie selektieren und echte von Scheininteressenten trennen. Das funktioniert natürlich nur, wenn Sie das richtige Verhältnis zwischen relevanten und fehlenden Informationen im Inserat finden. Ein Profi-Makler weiß genau, welche Informationen ins Inserat und welche nur ins Exposé gehören.

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Foto: © AllaSerebrina / Depositphotos.com

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Wenn Sie eine Immobilie in guter Lage verkaufen wollen, ist es nur eine Frage der Zeit bis die ersten Nachbarn und Bekannten vor der Tür stehen und Ihnen ihre Angebote unterbreiten. „Toll, da geht der Verkauf ja noch leichter als erwartet“, werden Sie sich vielleicht im ersten Moment denken. Dass Sie sich hier womöglich viel Geld entgehen lassen und am Ende womöglich noch rechtliche Probleme bekommen, ist den wenigsten Verkäufern klar. Wir erklären, warum Sie nicht sofort auf das erste Angebot eines Nachbarn eingehen sollten.

Ihr Nachbar wohnt drei Straßen weiter, vor zehn Jahren hat er 200.000 Euro für seine ähnlich große Immobilie bezahlt. Nun will er Ihr Haus für denselben Preis als Kapitalanlage kaufen. Vielleicht können in ein paar Jahren auch seine Kinder einziehen. Klingt erst mal nach einem tollen Deal. Gerade Eigentümer, die schon lange in Ihrer Immobilie wohnen und diese eventuell noch in D-Mark bezahlt haben, wissen häufig nicht, wie viel ihre Immobilie aktuell wert ist.

Außerdem beziehen Sie nicht mit ein, dass schon kleine Unterschiede in der Lage und an der Immobilie selbst zu Wertunterschieden führen können. Während Ihre Immobilie in einer ruhigen Seitenstraße liegt, wohnt Ihr Nachbar an einer befahrenen Straße und eine Fußbodenheizung hat er in seiner Immobilie ebenfalls nicht. Hinzukommen Inflation und steigende Immobilienpreise. Höchstwahrscheinlich wäre auch die Immobilie Ihres Nachbarn mittlerweile mehr wert.

Dass der Verkauf an Nachbarn kompliziert wird, merken die meisten Eigentümer spätestens dann, wenn mehrere Angebote eintrudeln. Niemand verhandelt gerne mit Freunden und Bekannten und sagt Nachbar A ab, weil Nachbar B dann doch ein besseres Angebot gemacht hat. Wer einen Profi mit dem Verkauf beauftragt, gibt diese Verantwortung ab und sorgt für faire Bedingungen.

Hinzukommt, dass so ein Handschlaggeschäft unter Nachbarn bei großen Geldsummen immer Risiken mit sich bringt. Treten plötzlich Mängel auf, über die Sie Ihren Nachbarn nicht aufgeklärt haben, kann der Sie zur Verantwortung ziehen. Gleiches gilt, wenn wichtige Dokumente wie der Energieausweis fehlen. Aus dem netten Nachbarn kann dann schnell ein drängender Kläger werden.

Wenn Sie einen Profi engagieren, minimieren Sie derartige rechtliche Risiken. Ein Profi-Makler nimmt eine professionelle Werteinschätzung vor, besorgt alle verkaufsrelevanten Unterlagen und sorgt dafür, dass Sie bei Unterzeichnung des Kaufvertrags alle Pflichten abgeben.

Zudem kann ein Immobilienmakler Ihnen wesentlich bessere Angebote für Ihre Immobilie beschaffen. Schließlich weiß er genau, was Sie dafür verlangen können – anders als der Nachbar, der nur schätzt und natürlich in erster Linie die eigenen Interessen im Auge hat.

Dass Sie einen Profi engagieren heißt natürlich nicht, dass Sie am Ende nicht trotzdem an Ihren Nachbarn verkaufen können, auch wenn der nicht das höchste Gebot macht. Sie haben lediglich einen Experten dazwischengeschaltet, der für beide Parteien den besten Kompromiss aushandelt. So läuft der Immobilienverkauf für alle Seiten entspannt ab.

Sie wollen wissen, ob Ihre Immobilie mehr wert ist, als Ihr Nachbar Ihnen dafür bietet? Kontaktieren Sie uns jetzt. Wir unterstützen Sie gerne beim Verkauf.

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Wird ein neues Immobilieninserat in einem Portal eingestellt, melden sich sofort dutzende von Interessenten für eine Besichtigung. Viele Immobilien schaffen es erst gar nicht ins Netz, sondern werden direkt an Bekannte oder Nachbarn verkauft. Die Suche nach der Traumimmobilie zieht sich daher oftmals über mehrere Monate oder Jahre hin. Wir haben deshalb die wichtigsten Tipps vom Profimakler zusammengefasst, mit denen Sie mehr Erfolgschancen auf dem Immobilienmarkt haben.

Erstellen Sie ein klares Suchprofil

Ihre Erfolgschancen sind größer, wenn Sie eine klare Vorstellung von Ihrer Traumimmobilie haben. Häufig ergibt die sich erst im Laufe der Suche. Sie können aber auch schon vorher ein paar Überlegungen anstellen. Ganz wichtig ist es dabei auch zu wissen, wie viel Sie maximal für die Immobilie ausgeben können. Wer versucht den Preis zu drücken, ist bei der hohen Nachfrage meist schnell aus dem Rennen. Das ist ärgerlich, wenn ein Verkäufer den Preis viel zu hoch ansetzt. Deshalb ist es ratsam sich auf Angebote zu konzentrieren, die von professionellen Maklern inseriert wurden. Hier können Sie sich sicher sein, dass der Preis auf Grundlage eines anerkannten Gutachtens bestimmt wurde und Mängel offen kommuniziert werden.

Viele Makler bieten außerdem die Möglichkeit, auf Ihrer Website ein Suchprofil anzulegen. So kommen Sie in die Datenbank des Maklers und werden bei passenden Angeboten frühzeitig informiert.

Klären Sie die Finanzierung schon im Voraus

Damit beim Hauskauf alles glatt läuft, raten Experten, dass Sie sich bereits frühzeitig mit Ihrem Bankberater zusammensetzen und sich über Finanzierungsmöglichkeiten informieren. Kaufinteressenten, die sich direkt mit einer bewilligten Finanzierung bewerben, haben bessere Chancen.

Die maximale Finanzierungssumme hängt von verschiedenen Aspekten ab. Zum einen müssen Sie einen gewissen Eigenkapitalsanteil nachweisen können. Darüber hinaus müssen Sie festsetzen, wie viel Sie monatlich maximal für die Raten erübrigen können. Außerdem ist es ratsam, sich eine Bonitätsauskunft zu holen. Mit diesen Daten können Sie sich bei Ihrer Bank oder einem Baufinanzierer eine Finanzierungsexpertise ausstellen lassen.

Auch für Käufer mit weniger Eigenkapital oder einem SCHUFA-Eintrag lohnt es sich, mehrere Finanzierer abzuklappern. Einige Anbieter haben hierfür spezielle Angebote. Mit dem Budgetrechner haben Sie zunächst einen groben Überblick, was Sie sich leisten können.

Bewerben Sie sich schnell und mit vollständigen Unterlagen

Zu guter Letzt zählt es bei der hohen Nachfrage selbstverständlich auch, schnell zu sein. Am besten, Sie bereiten bereits ein Standardanschreiben mit Ihrem Steckbrief vor. Wenn Sie sich nur unter Angabe einer Fantasie-Mailadresse ohne persönliche Daten melden, werden die meisten Makler und Verkäufer Sie nicht als ernsthaften Käufer wahrnehmen und lieber andere Interessenten zur Besichtigung einladen. Können Sie dagegen schon eine Finanzierungsexpertise und ein ausgefülltes Suchprofil nachweisen, haben Sie gute Chancen.

Wenn Ihnen die Immobilie nach der Besichtigung gefällt, sollten Sie sich ebenfalls nicht allzu lange Bedenkzeit lassen, sondern schnell ihr Kaufangebot abgeben.

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Immobilienexperten beobachten dasselbe Szenario immer wieder: Eigentümer stellen Ihre Immobilie mit schlechten Fotos, fehlenden Informationen und einem viel zu hoch angesetzten Preis auf eines der bekannten Immobilienportale. Schließlich ist der Immobilienverkauf bei der aktuellen Marktlage eine schnelle Sache. Warum sollte man da Zeit mit der Verkaufsvorbereitung und dem Inserat vergeuden? Die ernüchternde Antwort kommt spätestens, wenn die ersten Besichtigungen anstehen. Denn so viel sei gesagt: Die meisten dieser Angebote bleiben eine ganze Weile im Netz – und das nicht selten mit starken Preisreduktionen.

Die meisten Menschen verkaufen ihr Eigenheim nicht etwa, weil Sie sich mal wieder einen Tapetenwechsel wünschen, sondern weil die Lebenssituation sich grundlegend verändert. Sei es durch Trennung, Familienzuwachs, Alter oder beruflichen Wechsel. In den wenigsten Fällen ist diese Zeit stressfrei und entspannt. Der Verkauf des Eigenheims ist da nur noch ein zusätzlicher Stressfaktor, der möglichst schnell über den Tisch gebracht werden soll. Über die nötigen Unterlagen und das richtige Zeitmanagement machen sich hier nur die wenigsten Eigentümer Gedanken.

Oftmals wird gescherzt, der Makler sei der teuerste Schlüsseldienst Deutschlands. Wenn dem so ist, sollte die Immobilie doch schnell verkauft sein. Was viele vergessen, schon alleine die Verkaufsvorbereitung kostet einiges an Zeit. Denn bis alle wichtigen Unterlagen beantragt und rausgesucht sind, dauert es eine ganze Weile – zumindest, wenn man nicht weiß, wo man überhaupt suchen muss. Wer sich diesen Prozess einfach sparen möchte, erlebt mitunter eine böse Überraschung. Wenn gesetzlich verpflichtende Dokumente wie der Energieausweis fehlen, kann das sogar eine Geldstrafe nach sich ziehen.

Und auch wer sich die Zeit für professionelle Fotos, Grundrisse und weitere Informationen spart, investiert sie später doch nur an anderer Stelle. Denn je nach Nachfrage in der eigenen Region sind hier zwei Szenarien wahrscheinlich: Ist die Nachfrage hoch, meldet sich eine Vielzahl Interessenten für eine Besichtigung – nur um die Immobilie mal vor Ort auszuchecken. Wie viele davon nach diesem Termin noch Interesse haben, lässt sich oft an einer Hand abzählen. Ist die Nachfrage in der Region eher gering, kann es sogar sein, dass sich von Anfang an niemand meldet.

Doch gerade, wenn das Telefon gar nicht mehr aufhören will zu klingen und die Speichergrenze des E-Mail-Postfachs erreicht ist, stehen Eigentümer vor einem erneuten Zeitproblem. Wie sollen Sie all diese Anfragen beantworten und wann sollen die ganzen Besichtigungen stattfinden? Spätestens hier steigt der Hausverkauf vielen Verkäufern über den Kopf. Denn mit den Besichtigungsterminen hört die Reise natürlich noch nicht auf: Gerade wenn das Preis zu hoch angesetzt wurde, wollen viele Interessenten handeln und außerdem muss die Bonität der Preisinteressenten geprüft werden. Am Ende kann es also selbst bei einer anfangs hohen Nachfrage sein, dass Sie ohne Käufer dastehen – und dann geht der ganze Spaß noch mal von vorne los.

Um das zu verhindern gibt es zwei Möglichkeiten: Entweder Sie planen Ihren Hausverkauf von Anfang bis Ende perfekt durch und nehmen sich die Zeit, um Unterlagen zu besorgen, Anfragen zu beantworten, Besichtigungen durchzuführen und zu verhandeln – oder Sie holen sich Hilfe bei einem Immobilienprofi und überlassen ihm das Zeitmanagement. Das hat noch einen weiteren Vorteil: Ein lokaler Immobilienmakler hat in all diesen Dingen jede Menge Erfahrung und erledigt Sie somit wesentlich schneller als ein Privatverkäufer. Damit wird auch die Verkaufszeit wesentlich kürzer und der Verkaufserlös steht Ihnen schneller zur Verfügung.

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Foto: © AndrewLozovyi

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Nachhaltigkeit wird beim Wohnen ein immer größeres Thema. Einer Forsa-Umfrage zu Folge achten 82 Prozent der Häuslebauer auf Umweltschutz. Das hat noch einen zusätzlichen Vorteil: Geringere Betriebskosten. Doch wie schaffen Eigentümer es den ökologischen Fußabdruck in den eigenen vier Wänden klein zu halten und dabei auch noch zu sparen? Und ist das auch bei Bestandsimmobilien möglich?

Die richtigen Baumaterialien wählen

Gut isolierte Fassaden, Fenster und Dächer gehören mittlerweile zu den Baustandards. Dabei ist es jedoch auch wichtig, auf nachhaltige Baustoffe und Dämmstoffe zu setzen. Die sind beim Bau vielleicht nicht immer die günstigste Alternative, zahlen sich aber nach ein paar Jahren aus. Sie sind gesundheitsfreundlicher und wirken sich positiv auf das Wohlbefinden der Bewohner aus. Nachhaltige Baustoffe sind zum Beispiel, Kalksandstein, Lehm oder Holz. Eine natürliche Dämmung funktioniert unter anderem durch Holzspäne, Schafwolle oder Kork.

Auch bei Bestandsimmobilien bietet es sich an, alte Fassaden zu sanieren, um den Energieverbrauch zu senken. Denn eine gute Dämmung senkt die Heizkosten immens.

Aktiv- und Passivhäuser

Ein Aktivhaus motiviert Sie zum Sport und ein Passivhaus eignet sich bestens für den DVD-Abend auf der Couch? Nicht ganz. Sowohl Aktiv- als auch Passivhäuser helfen dabei, die Energiekosten zu senken. Bei einem Passivhaus gelingt das, indem es möglichst wenig Energie verbraucht. Die Wärme, die durch den eigenen Körper, technische Geräte und Sonnenlicht im Haus entsteht, wird zum Beispiel durch eine Lüftung mit Wärmerückgewinnung möglichst effizient genutzt. So muss weniger aktiv geheizt werden. Aktivhäuser haben im Vergleich einen höheren Energieverbrauch. Das ist jedoch kein Problem, denn durch Solarenergie, Wärmepumpen oder Photovoltaikanlagen decken sie den eigenen Energiebedarf und produzieren im Idealfall sogar noch mehr Energie.

Solar- und Geothermie

In Aktiv- und Passivhäusern wird viel mit der Energie gearbeitet, die Erde und Sonne abgeben. Solaranlagen sind längst keine Innovation mehr. Immer mehr Menschen bauen sie sich aufs eigene Dach. Das ist auch bei Bestandsimmobilien leicht gemacht. Auch Geothermie wird immer häufiger auch von Privatpersonen genutzt. Hierfür wird die Energie des Erdkerns quasi angezapft. Durch gezielte Bohrungen können Wärmepumpen Erdwärme aus bis zu 400 Metern Tiefe nutzen um das Haus mit Warmwasser und Energie zu versorgen.

Den Energieverbrauch mit Smart Home kontrollieren

Egal ob Sie selbst Energie erzeugen oder nicht: Wer den eigenen Energieverbrauch kontrolliert hat dadurch große Einsparpotenziale. Das funktioniert durch moderne Technologien sehr gut: So können Heizungen, Lampen und weitere Elektrogeräte so programmiert werden, dass sie nur dann Energie verbrauchen, wenn sie auch wirklich benötigt werden. Smart Home Technologien lassen sich leicht einbauen und sind dabei auch in einer Bestandsimmobilie zum Energiesparen geeignet.

Wenn Sie darüber nachdenken, ihre Immobilie nachhaltig umzubauen, ist es zunächst wichtig, den eigenen Energieverbrauch zu kennen und zu wissen, wo Einsparpotenziale sind.

Foto: © Smileus /Depositphotos.com

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Niemand kauft gerne die Katze im Sack. Bei hohen Investitionssummen gilt dieses Sprichwort noch einmal mehr. Wer eine Immobilie verkauft, fährt deshalb am besten, wenn er von Anfang an ehrlich ist und Mängel nicht verschweigt. Denn Kaufinteressenten überprüfen die vermeintliche Traumimmobilie mit Argusaugen und nutzen nicht kommunizierte Mängel, um den Preis zu drücken.

Immobilieneigentümer haben häufig Angst, zu einem zu geringen Preis zu verkaufen. Denn sicherlich wollen die Kaufinteressenten am Ende noch einmal verhandeln.  Also macht man sie lieber gar nicht erst auf Mängel aufmerksam, um keine Verhandlungsbasis zu liefern. Eine Strategie, die zunächst plausibel wirkt, tatsächlich jedoch oft den gegenteiligen Effekt erzielt.

Wer eine Immobilie kaufen möchte, beschäftigt sich meist mehrere Monate mit dem örtlichen Immobilienmarkt und weiß deshalb schnell, worauf er beim Kauf achten muss. Deshalb weiß er auch: Keine Immobilie ist perfekt.

Auch bringt es nichts, eigentliche Mängel als Vorteile zu verpacken. Wer sich die Lage einer Immobilie einmal auf der Karte ansieht, wird schnell herausfinden, dass mit „perfekte Verkehrsanbindung“ eigentlich „liegt direkt an der Autobahn“ gemeint ist.

Wichtig ist es deshalb, den Wert der Immobilie von einem Experten genau prüfen zu lassen und sich nicht auf Preisrechner im Internet oder den Vergleich mit Immobilien aus der Umgebung zu verlassen. Ein Makler bezieht alle individuellen Merkmale in seine professionelle Bewertung mit ein und liefert so ein umfassendes Gutachten, das jeglichen Versuchen den Preis zu drücken standhält.

So sparen Sie sich lange Verhandlungszeiten und sprechen von Anfang an nur ernsthaft interessierte Käufer an. Denn während der fehlende Stellplatz für den Wagen für den einen ein Ausschlusskriterium sein mag, ist er für den anderen überhaupt kein Problem. Wie stark ein Mangel wiegt und ob er überhaupt als solcher wahrgenommen wird, ist von Interessent zu Interessent unterschiedlich.

Deshalb ersparen Verkäufer sich unnütze Besichtigungen, wenn sie ihre Verkaufsunterlagen möglichst vollständig und neutral halten. Auch bei Fotos kommt es darauf an, den Raum realitätsgetreu zu zeigen, gleichzeitig jedoch eine wohnliche Atmosphäre zu schaffen. Makler haben in der Regel Kontakt zu Fotografen, die sich auf hochwertige Immobilienfotos spezialisiert haben. Am besten präsentieren Sie alle relevanten Räume, denn wenn Interessenten nur Bilder des Wohnzimmers sehen, Küche, Bad und Schlafzimmer aber fehlen, kommt schnell der Verdacht auf, dass etwas nicht stimmt.

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Zu groß, zu klein, Trennung, Alter oder Umzug: Es gibt viele Gründe, für den Verkauf einer Immobilie im neuen Jahr. Ist der Verkauf gut geplant, verkaufen Sie Ihr Haus zum besten Preis. Wir haben drei Tipps, mit denen Sie den Wert Ihrer Immobilie 2019 steigern.

Modernisierung

Auch wenn Sie selbst mit der Ausstattung Ihrer Immobilie zufrieden sind und nichts daran verändern würden: Beim Verkauf kann eine Modernisierung zu einer großen Wertsteigerung führen. Die Kosten, die dafür anfallen, holen Sie beim Verkauf in der Regel leicht wieder rein. Was zu einer Modernisierung zählt, ist gesetzlich klar definiert, denn nicht alle Arbeiten am Haus sind gleich eine Modernisierung. Hierunter versteht man unter anderem energetische Sanierungen, das Anbringen einer Solaranlage oder Maßnahmen zur Barrierefreiheit. All das kommt auch dem Käufer zugute, der nicht nur eine schönere Immobilie hat, sondern dadurch auch auf lange Sicht Geld spart.

Kleine Schönheitsreparaturen

Doch auch kleine Schönheitsreparaturen können zur Wertsteigerung führen. Schließlich kauft das Auge bekanntlich mit. Eine Immobilie, die gepflegt und modern aussieht, wird dementsprechend auch als hochwertiger empfunden. Die Faustregel für lohnende Schönheitsreparaturen: Mit möglichst wenig Aufwand und Geld einen möglichst großen Effekt erzielen. Ein neuer Anstrich der Fassade kostet verhältnismäßig wenig, macht aber einiges her. Gleiches gilt für neue Fliesen im Bad und einen schön hergerichteten Vorgarten. Wenn es um die Innengestaltung geht, ist es jedoch ratsam, nicht zu viel in die eigene Hand zu nehmen. Schließlich hat hier jeder seinen eigenen Geschmack. Viele Käufer wollen sich Küche, Wandfarben, und Böden selbst aussuchen und planen diese Ausgaben bereits mit im Budget ein. Ist die Ausstattung in Ihrem Haus bereits so alt und abgenutzt, dass sie wertmindernd wirkt, bietet es sich an, bei der Neugestaltung auf neutrale Elemente zu setzen.

Home-Staging

Auch die Einrichtung ist ein Punkt, der den Eindruck vom Wert einer Immobilie stark beeinflusst. In einer leeren Immobilie können Käufer sich oft nur schwer vorstellen, welche Dimensionen die Räume tatsächlich haben und ob das eigene Sofa ins Wohnzimmer passt. Doch auch die Einrichtung des Verkäufers trifft nicht immer den Geschmack, wirkt zu persönlich und ist eventuell schon alt, was sich auf den Gesamteindruck der Immobilie auswirkt. Wer schon vor dem Verkauf aus der Immobilie auszieht, für den ist Home-Staging eventuell ein interessanter Kompromiss. Wir bieten diesen Service  an und können Sie gern dazu beraten.

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Kontaktieren Sie uns jetzt, wir beraten Sie gerne.

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