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Sind Sie als Kind schon mal umgezogen? Dann wissen Sie, wie schwer es sein kann, der oder die Neue in der Klasse zu sein, sich an eine neue Umgebung zu gewöhnen und die alten Freunde zurück zu lassen. Steht ein Umzug an, sind Kinder häufig alles andere als begeistert. Wir verraten, wie Sie Ihre Sprösslinge auf den Umzug vorbereiten und ihnen helfen, sich in der neuen Umgebung einzugewöhnen.

 

Kinder leben in ihrem eigenen kleinen Mikrokosmos. Für Sie ist der Weg zur Oma im nächsten Ort schon ein richtiger Ausflug und eine Autofahrt, die länger als drei Stunden dauert eine halbe Weltreise. In ihrer gewohnten Umgebung kennen sie hingegen jeden Stein und jeden Käfer. Ein Umzug reißt Kinder aus ihrer eigenen kleinen Welt und macht ihnen nicht selten Angst. Insbesondere, wenn es durch einen beruflichen Wechsel in eine weiter entfernte Stadt geht oder wenn der Umzug nach einer Trennung bedeutet, dass sie plötzlich nur noch mit einem Elternteil zusammenleben.

 

Die Gründe für den Umzug erklären und Kinder in den Prozess mit einbeziehen

 

Wenn Sie Ihren Kindern den Umzug ankündigen, ist es wichtig, ihnen die Gründe dafür altersgerecht zu erklären. Kinder wollen verstehen, warum etwas passiert. Andernfalls haben Sie schnell das Gefühl, ungerecht behandelt zu werden oder denken, dass die Eltern die eigenen Bedürfnisse vor die des Kindes stellen.

 

Weiterhin kann es auch helfen, die Kinder am Umzugsprozess teilhaben zu lassen und sie in kleine Entscheidungen miteinzubeziehen. Lassen Sie Ihre Kinder zum Beispiel selbst entscheiden, in welchem Zimmer sie später wohnen möchten (soweit der Grundriss das zulässt) und die Wandfarbe im neuen Kinderzimmer aussuchen. So fühlt Ihr Kind sich nicht vor vollendete Tatsachen gestellt, sondern hat das Gefühl, mitreden zu können.

 

Das neue Zuhause und die Umgebung vorher erkunden

 

Vielen Kindern hilft es, schon vor dem Umzug zu sehen, wo sie bald wohnen werden. Das gilt nicht nur für die Immobilie selbst, sondern vor allem auch für die Umgebung. Wo ist der nächste Spielplatz? Gibt es in der Nähe vielleicht einen See oder einen Freizeitpark? Welchen Vereinen kann Ihr Kind hier beitreten und wie sieht die neue Schule aus? Wenn Kinder sich gut auf die neue Situation vorbereiten und sich bereits ein Leben am neuen Wohnort vorstellen können, nimmt ihnen das häufig die Angst vor dem großen Unbekannten. Zudem sind Kinder von Natur aus neugierig und freuen sich vielleicht bereits darauf, die neue Umgebung zu erkunden.

 

Den passenden Umzugszeitpunkt wählen

 

Wählen Sie wenn möglich einen Zeitpunkt für den Umzug, der nur einen kleinen Bruch im Leben des Kindes darstellt. Besonders geeignet für Schulkinder sind zum Beispiel die Sommerferien oder der Wechsel zwischen dem ersten und dem zweiten Halbjahr. Generell ist es wichtig, ihren Kindern die Möglichkeit zu bieten, sich richtig zu verabschieden. Vielleicht möchte ihr Kind eine Abschiedsparty für seine Freunde veranstalten oder aber vor dem Umzug einfach nur noch einmal bei der besten Freundin übernachten.

 

Die Sorgen des Kindes ernstnehmen

 

Auch die beste Vorbereitung kann nicht davor schützen, dass Ihr Kind vielleicht wütend ist oder Angst vor der Veränderung hat. Deshalb ist es wichtig, dass Kinder die Möglichkeit bekommen, frei über ihre Sorgen zu sprechen und sich darin ernstgenommen fühlen.

 

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Foto: choreograph /Depositphotos.com
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Das Schreiben eines Inserats in einem der Online Immobilienportale ist keine Wissenschaft. Trotzdem: Sie setzen schon hier den ersten Baustein für einen erfolgreichen und schnellen Verkauf. Denn mit den richtigen Angaben und Formulierungen ziehen Sie die richtigen Interessenten an und verkaufen schneller und zu einem besseren Preis. Wir verraten, worauf Sie hierbei achten müssen.

Die richtige Überschrift

Die Überschrift, Kerndaten und ein aussagekräftiges Foto sind das erste, was potenzielle Käufer von Ihrem Inserat sehen. Deshalb sollten Sie die Überschrift nutzen, um die wichtigsten Verkaufsargumente hervorzuheben. Warum ist Ihre Immobilie so attraktiv? Ist es die tolle Lage direkt am See, das großzügig geschnittene Wohnzimmer oder die exklusive Ausstattung, die Käuferherzen höherschlagen lässt? Der Immobilienverkauf läuft keinesfalls rein rational ab. Die Emotionen und persönlichen Wünsche der Interessenten sind fast genauso wichtig – und die werden von einer lebendigen Umschreibung besser angesprochen als von reinen Fakten.

Kennen Sie Ihre Zielgruppe

Um genau ins Herz zu treffen, müssen Sie Ihre Zielgruppe kennen. Ist Ihre Immobilie eher für die junge Familie geeignet, deren Kinder im großen Garten spielen wollen und die sich über Spielplätze und Kindergärten in der Nähe freuen? Oder sehen Sie hier viel eher ein älteres Ehepaar wohnen, das sich über eine bodengleiche Dusche und die gute Busverbindung freut? Zeigen Sie den Interessenten wie das Leben in Ihrer Immobilie aussehen könnte.

Seien Sie ehrlich

Viele Verkäufer denken, Sie müssten Mängel verschweigen oder als vermeintliche Vorteile verkaufen. Aus dem Loch im Dach wird dann die einzigartige Möglichkeit, den Sternenhimmel aus dem Bett zu betrachten. Auf solche Tricks fällt kein Käufer rein. Natürlich gibt es Mängel, die auch gleichzeitig ihre Vorteile haben. Die laute Bar nebenan kann schließlich zur Stammkneipe werden. Hier ist es jedoch besser, direkt beide Aspekte zu nennen oder neutral zu bleiben.

Wissen, welche Informationen in das Inserat gehören

Profi-Makler geben nie alle Informationen direkt im Inserat preis. Die genaue Adresse zum Beispiel, erfahren Interessenten erst, wenn sie ein Exposé anfragen. Auch zusätzliche Tools wie virtuelle Rundgänge müssen per Mail angefragt werden. Der Grund hierfür? Wer ernsthaftes Interesse hat, ist bereit, hierfür seine Kontaktdaten anzugeben und einen Interessentenfragebogen auszufüllen. So können Sie selektieren und echte von Scheininteressenten trennen. Das funktioniert natürlich nur, wenn Sie das richtige Verhältnis zwischen relevanten und fehlenden Informationen im Inserat finden. Ein Profi-Makler weiß genau, welche Informationen ins Inserat und welche nur ins Exposé gehören.

Sie brauchen Hilfe bei der Vermarktung Ihrer Immobilien und suchen jemanden, der Ihre Immobilie in den Portalen perfekt präsentiert? Kontaktieren Sie uns jetzt. Wir unterstützen Sie gerne beim Verkauf Ihrer Immobilie.

 

Foto: © AllaSerebrina / Depositphotos.com

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8 Tipps für eine erfolgreiche Besichtigung 

Interessenten für Immobilien gibt es derzeit viele. Weil die Nachfrage stark ist, mehren sich die Anfragen. Doch um keine Massenbesichtigungen machen zu müssen, gilt es einerseits die richtigen Kandidaten für die Besichtigung einzuladen und andererseits die Besichtigung perfekt vorzubereiten. Makler wissen, was zu tun ist: Lesen Sie hier 8 Tipps von den Profis.

Die ersten Schritte sind bereits getan: Sie haben das Interesse von potenziellen Käufern geweckt. Bevor es zu einem Besichtigungstermin kommt, sollten Sie allerdings genau filtern, wer sich ernsthaft für Ihr Objekt interessiert, um keine Zeit mit aussichtslosen Interessenten zu vergeuden. Umso wichtiger ist es, wie Sie jetzt vorgehen.

 

1. Stellen Sie die richtigen Fragen

Am Telefon können Sie eigentlich relativ schnell feststellen, wer es wirklich ernst meint. Fragen Sie, ob die Finanzierung schon steht oder ob die Bank eine Voranfrage positiv bestätigt hat. Ein Kandidat der wirkliches Interesse hat, sollte nicht zögern Ihnen diese Infos zu geben. Im Gespräch können Sie außerdem erfragen, welche Anforderungen der Interessent an die Wunschimmobilie hat. Daran lässt sich oft schon erkennen, ob die Immobilie überhaupt passt. Die Selektion der passenden Interessenten gehört zur Kernkompetenz vieler Makler. Wer unsicher ist, sollte auf jeden Fall auf einen Profi setzen.

Wenn Sie die richtigen Kandidaten herausgefiltert haben, können Sie sich auf den Besichtigungstermin vorbereiten.

 

2. Planen Sie den Rundgang  

Bevor Sie mit Ihren Interessenten einen Rundgang durch Ihr Objekt machen, sollten Sie planen, wie Sie vorgehen möchten. Welches Zimmer soll als erstes vorgeführt werden und haben Sie vielleicht Besonderheiten, die Sie hervorheben wollen? Es ist daher ratsam, einen Weg festzulegen und sich das Highlight Ihrer Immobilie zum Schluss aufzusparen, weil die letzten Eindrücke besonders im Gedächtnis bleiben. Ein Immobilienexperte kann Ihnen dabei helfen die Besichtigung professionell und optimal durchzuführen.

 

3. Räume vorbereiten

Am Tag der Besichtigung ist ein gepflegter Zustand Ihrer Immobilie das A und O. Bringen Sie daher den Außenbereich- sowie den Innenbereich auf Vordermann. Achten Sie darauf, dass alle Räume aufgeräumt und sauber sind. In manchen Fällen lohnt es sich sogar, die Wände farblich aufzufrischen.

Bei der Dekoration gilt: Weniger ist mehr. Schaffen Sie eine Wohlfühlatmosphäre, ohne dass die Räume zu voll gestellt aussehen. Persönliche Gegenstände wie Fotos oder jahreszeitliche Dekorationen sollten entfernt werden.

Kleiner Tipp: Eine behagliche Atmosphäre schaffen Sie auch über Duft und angenehme Gerüche, wenn Sie frischen Kaffee kochen oder frisches Brot in der Brotmaschine haben.

 

4. Mängel offen kommunizieren

Der Kauf einer Immobilie ist für viele Menschen eine schwerwiegende Entscheidung. Umso wichtiger ist es, dass Sie ehrlich mit den potenziellen Käufern umgehen und Mängel offen kommunizieren. Ist Ihre Immobilie beispielsweise von Schimmelbefall oder einem feuchten Keller betroffen, dann sollten Sie das auch preisgeben und am besten auch im Kaufvertrag mit aufnehmen.

 

5. Vorsicht ist besser als Nachsicht

Sie sollten auf keinen Fall voller Misstrauen in die Wohnungsbesichtigung gehen, aber halten Sie sich vor Augen, dass Sie fremde Menschen in Ihre Wohnung lassen. Getreu dem Motto „Vorsicht ist besser als Nachsicht“ empfiehlt es sich daher, Wertsachen an einem sicheren Ort zu verstauen.

 

6. Persönlicher Kundenkontakt

Außerdem ist es wichtig, dass Sie persönlich bei der Besichtigung anwesend sind. Schließlich kennen Sie Ihre Immobilie am besten und können Interessenten Fragen persönlich beantworten. Das hinterlässt einen positiven Eindruck. Es ist daher wichtig, sich für den Besichtigungstermin persönlich Zeit für Ihre Kunden zu nehmen und vor Ort zu sein. Aber können Sie das auch leisten? Wenn Sie sich die Arbeit ersparen wollen, sollten Sie sich an einen Makler wenden. Dieser kümmert sich dann um die Interessenten bei der Besichtigung und verhandelt für Sie.

 

7. Unterlagen vorbereiten

Zu jeder guten Besichtigung gehört auch die Aushändigung aller wesentlichen Unterlagen. Zu diesen zählen:

  • Grundrisse vom Haus oder der Wohnung

  •  ein Lageplan

  •  Dokumente zum Grundstück

  •  Nebenkostenabrechnungen

  •  Energieausweis

  •  Informationen zu den letzten Sanierungen

  •  ausgedrucktes Exposé zur Mitnahme für Interessenten

Bereiten Sie sich außerdem auf zahlreiche Fragen der Interessenten zum Abschluss der Besichtigung vor. Beliebt sind vor allem Fragen zur Nachbarschaft und über die Umgebung. Ihren persönlichen Verkaufsgrund können Sie getrost für sich behalten, denn das ist allein Ihre Angelegenheit.

 

8. Zeit zum Umschauen

Wenn Sie Ihre Tour beendet haben, können Sie den Besuchern ruhig die Möglichkeit geben, sich noch einmal selbst umzuschauen. Bleiben Sie dabei allerdings in der Nähe, so können auch Fragen beantwortet werden und Sie sind auf der sicheren Seite. Die meisten Interessenten brauchen am Ende der Besichtigung etwas Bedenkzeit. Einigen Sie sich auf einen konkreten Zeitraum. So müssen Sie auch nicht unnötig Zeit verstreichen lassen und wissen genau woran Sie sind.

 

Benötigen Sie Unterstützung bei dem Verkauf Ihrer Immobilie? Gerne können Sie uns kontaktieren.

 

Foto: shironosov